Jagdhornbläser aus Betzendorf holen Landestitel

Jagdhornbläser aus Betzendorf holen Landestitel

Autohaus Thieme stellt Minivan für die Fahrt 

Betzendorf / Uelzen, 9. Juli 2019. Große Freude bei den Jagdhornbläser Betzendorf: Die Musiker sicherten sich beim Niedersächsischen Landeswettbewerb auf Schloss Clemenswerth in Sögel den ersten Platz und setzten damit Ihre Erfolgsserie fort. Nur kurz zuvor hatten die Instrumentalisten unter Leitung von Dörte Heidenecker bereits den dritten Platz im Bundeswettbewerb der Jagdhornbläser in Kranichstein erzielt.

Seit mehr als 15 Jahren spielen die Musiker, die aus den Landkreisen Lüneburg, Uelzen, Celle und Winsen/Luhe stammen, überwiegend auf dem sogenannten Parforcehorn in ES. Für die  Instrumentalisten ist es nach 2017 bereits der zweite niedersächsische Landestitel. Eine bemerkenswerte Leistung der Hobby-Musiker, deren musikalische Bandbreite sich auch in der Zusammensetzung der Bläsergruppe im Alter von 12 bis 70 Jahren wiederspiegelt.

„Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg“, sagt Leiterin Dörte Heidenecker. Zuletzt wurde mehrfach pro Woche geprobt. „Ein toller Einsatz aller Bläserinnen und Bläser“, lobt die Hornmeisterin und freut sich ebenso über die Unterstützung aus der Bevölkerung für das Spiel der Jagdhornbläser. „Das Autohaus Thieme in Uelzen hat uns netterweise kostenfrei einen Multivan für alle Wettbewerbe zur Verfügung gestellt. Das war eine große Hilfe und hat uns ermöglicht, entspannt gemeinsam zu den Veranstaltungen nach Sögel und Kranichstein zu fahren.“

Seit mehr als 40 Jahren spielen die Jagdhornbläser Betzendorf auf. Seit rund 15 Jahren musizieren die rund 20 Frauen und Männer überwiegend auf dem sogenannten Parforcehorn in ES. Der Tonumfang des Instruments ist größer und weicher und ermöglicht ein vielseitigeres Repertoire. Längst ertönen nicht mehr nur Signale für die Jagd, sondern werden vierstimmige Märsche, Polkas sowie klassische Stücke gespielt.

JagdhornblaeserBetzendorf-Sieger-Soegel-2019

Frisch gekürte Landessieger: die Jagdhornbläser Betzendorf.

© privat


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